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2. Tag: Askifou Hochebene - Imbros Schlucht - Chora Sfakion - Loutro
Nach dem Frühstück geht es los zum Ort Imbros auf der Askifou Hochebene. Allein die Fahrt zu Hochebene ist schon imposant. Auf dieser fruchtbaren Ebene werden Wein, Getreide und Kartoffeln angebaut. Viele Walnussbäume prägen das Landschaftsbild. Diese Gegend ist auch bekannt für die Herstellung von Schafskäse und Joghurt. Die Spezialität dieser wunderschönen Gegend ist die „Sfakiani Pita“, eine Art Pfannekuchen gefüllt mit Schafsfrischkäse, der mit Thymian Honig überzogen serviert wird. Unsere Wanderung beginnt am Dorfende von Imbros. Wir folgen einem ausgetrockneten Bachlauf (im Mai fliest noch Wasser). Dieser Bach geht langsam in die Schlucht über. Diese Schlucht war früher (vor 40 Jahren) die einzige Verbindung zur Südküste. Die Imbros Schlucht ist teilweise so eng, dass man mit ausgestreckten Armen die Schluchtwände berühren kann. Unser Wanderweg verläuft auf dem Grund der Schlucht. Es gibt Stellen, wo in Jahrmillionen Wasser die Felswände ausgeschliffen hat, mal verengt, verwinkelt, wieder verbreitet, wie in einem Labyrinth. Nachdem wir die Imbros Schlucht durchwandert haben, geht es weiter zum urigen Küstenort Chora Sfakion, wo wir eine kurze Erfrischungspause einlegen werden. Von Sfakia wandern wir zum autofreien Fischerort Loutro, wo wir unsere nächsten drei Übernachtungen haben werden. Gegen 19:30 Uhr gemeinsames Abendessen in einer schönen urigen Taverne.
Transfer Chania zum Ort Imbros ca. 1 Stunde. Wanderzeit ca. 5 ½ Stunden Höhenunterschied 780 m. Übernachtung im autofreien Fischerort Loutro. |
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