Ausflugstipps für Ostkreta

Kreta ist in einem Urlaub nicht zu entdecken. Daher möchten wir Ihnen einige Ausflugsziele als Orientierungshilfe vorschlagen. Neben den bekannten kulturhistorischen Städten haben wir einige Orte / Landschaften für Sie ausgewählt, welche uns besonders gefallen. Alle Tipps lassen sich gut von den Orten der Nordoststküste erreichen.
| Fodele: Von der Küstenstrasse aus sieht man nur das große , aber architektonische sehr ansprechende Hotel Fodele Beach. Biegt man ab und fährt 3 Km ins Landes innere, findet man ein kleines, sehr gepflegtes Dorf mit Namen Fodele. Es ist der Geburtsort des zu Weltruhm gelangten Malers -El Greco-. Die Gassen schlängeln sich entlang eines kleines Baches, der auch im Sommer Wasser führt. Jahrhunderte alte Platanen spenden Schatten, gemütliche Tarvernen runden das Bild ab. |
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| Heraklion: Heraklion, viertgrößte Stadt Griechenlands (140000 Einwohner) ist ein wenig von Klein Athen, Geschäfts- und Verwaltungszentrum der Insel, kulturhistorisches Highlight, Chaos und lebendigem Treiben. Touristische Ferienstimmung unterliegt meist großstädtischer Geschäftigkeit. Die Stadt hat eine lange Geschichte. Minoer, Sarazenen, Byzantiner, Venezianer, Türken, sie alle gaben der Stadt ein Bild und Ihr Dasein. Weiter Infos unter Heraklion. |
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| Knossos: Wer kennt ihn nicht, oder zumindest hat davon gehört? Der Palast von Knossos ist die bekannteste kulturhistorische Sehenswürdigkeit der Insel. Vor 4000 Jahren errichtete König Minos hier seinen Palast. Heute liegt die Anlage ca. 5 Km hinter der Küste. Der Untergang des minoischen Reiches ist bis heute ungeklärt. Die Rekonstruktion des Palastes wird unter Fachleuten heute belächelt, da sehr die Phantasie des Archäologen Sir Arther Evens dominiert. Aber für uns - nicht Fachleute, ist die Ausgrabung schon enorm imposant. Wichtig ist aber auch der Besuch des Museums in Heraklion, wo die Originale zu sehen sind. Absolut klasse! |
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| Palast von Malia: Man glaubt es kaum, etwas außerhalb vom recht lebhaften Badeort , liegt der minoische Palats von Malia. Die Ruinen sind aus der Zeit von 1650 v. Chr. Wer keine Lust auf Kultur hat, kann nebenan in einer schönen Badebucht ausspannen. |
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| Lassithi Hochebene: Ein Muss für jeden Naturliebhaber ist die Fahrt zur Lassithi Hochebene. Von Chersonissos oder Malia fahren Sie mit einigen Fotostopps eine Stunde mit dem Mietwagen. Versäumen Sie es nicht, einmal um die Ebene zu fahren, Sie werden mit fantastischen Landschaftsbildern belohnt. Vor gar nicht allzulanger Zeit wurde auf dieser Hochebene intensiv Landwirtschaft betrieben (sogar im Erdkundebuch meines Sohnes wird die Ebene exemplarisch beschrieben) . Hunderte von kleinen Windmühlen pumpten Wasser an die Oberfläche. Heute sind noch Rudimente dieser Landwirtschaft zu entdecken. Einige Windmühlen zieren heute die Pforten der Tavernen. Ab der Mittagszeit heizen die Tavernenbesitzer ihr Barbeque an und es liegt ein Duft von Holzkohle in der Luft. Ideal für einen Stopp. |
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| Elounda: Das Örtchen Eloúnda mit seinen ca. 400 Einwohnern liegt, umgeben von Bergen, im Nord-Osten Kretas in der schönen Mirabellobucht, und ist ca. 75 km vom Flughafen Heraklion entfernt. Der wunderschöne Sand- bzw. Felsenstrand lädt dazu ein, das reichhaltige und breite Sportangebot zu nutzen, egal ob Windsurfing, Fallschirmsegeln, Kanufahren oder Segeln. |
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| Spinalonga: Einen Ausflug auf die vorgelagerte kleine, aber geschichtsträchtige Insel Spinalónga, die noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Leprakolonie war, sollte man sich ebenso nicht entgehen lassen. Von Elounda oder auch von Agios Nikolaos können Sie diese Ausflüge buchen. |
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| Agios Nikolaos: Der Badeort am Golf von Mirabello zählt ca. 9000 Einwohner. Die fantastische Lage auf einer Halbinsel, der eingebettete Süßwassersee und der Blick auf die Küste haben die Stadt in kürzester Zeit mit dem Tourismus schnell anwachsen lassen. Schattenspendende Alleen, stille Plätze, Treppen und der Tief ins innere einschneidende See geben der quirligen Stadt Atmosphäre. |
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| Kritsa: Wenn Sie eine kleine Rundfahrt im Osten der Insel planen, sollten Sie einen Stopp in Kritsa und einen Besuch der Kirche Panagia Kera einplanen. Das bekannte Dorf zeigt sich sehr gepflegt mit vielen kleinen Geschäften, Hier finden Sie auch ausgefallene Souveniers und gemütliche Tavernen. Von Agios Nikolaos fahren Sie eine halbe Stunde landeinwärts. |
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| Panagia Kera: Auf der Strasse nach Kritsa würde man glatt an dieser schönen, einmaligen Kirche vorbeifahren, wenn nicht eine ganz gepflegte Taverne mit rel. großem Parkplatz inmitten der Landschaft, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde . Fünf Gehminuten entfernt, von hohen Zypressen umgeben, steht diese byzentinische Kirche aus dem 13.Jahrundert. Wunderschön erhaltene Fresken zieren die Innenräume. |
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| Kloster Touplou: Wie eine mittelalterliche Burg steht dieses Kloster inmitten einer absolut kargen Landschaft (es erinnert ein wenig an alte Sergio Leone Filme) . Wertvolle Ikonen haben dieses Kloster berühmt gemacht. Nach der Besichtigung lohnt eine Weiterfahrt nach Vai. |
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| Vai: Es wirkt schon seltsam, wenn nach langer Fahrt durch trockenes, verkarstetes Gebiet auf einmal eine Oase mit hunderten von Dattelpalmen den Weg ziert. Die Palmen sind einzigartig, ihre Sorte gibt es nur auf Kreta und nur hier. Heute stehen sie unter Naturschutz und der Strand wird als Ausflugsziel professionell vermarktet. In der Vor- und Nachsaison klasse, im August weniger, da es einfach zu voll ist. |
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| Kato Zakros: Neben Knossos, Festos, Malia ist Kato Zakros eine der größten minoischen Ausgrabungsstädten. Die Ausgrabungen der ehemaligen Handelsstadt liegen heute 300 Meter hinter der Küste. Man braucht schon einen Führer um die einzelnen Räume ihren ehemaligen Funktionen zuordnen zu können. Aber auch hier gilt, wie bei vielen Sehenswürdigkeiten, allein die Anfahrt ist schon ein Erlebnis. Tavernen und eine kleiner Strand laden zum Verweilen ein. |
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| Palekastro: Die Umgebung von Palekastro besticht durch Ruhe, spärliche Besiedlung, beruhigende Landschaften. Wem es in Vai zu voll ist, einfach mal richtig entspannen will, der ist hier genau richtig. Die Tavene am Strand, oder am Dorfplatz lassen die greichische Gemütlichkeit so richtig spüren. Fernab von Neckermann und Co. |
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