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Patras - Peloponnes

Informationen Patras

Die Hafenstadt Patras ist nach Athen und Thessaloniki mit 180000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Griechenlands. Der Hafen von Patras ist nach Piräus der wichtigste Hafen Griechenlands. Es ist ein moderner Wirtschaftshafen mit Fährverbindungen in die ganze Welt. Von hier aus bringen die Frachter den griechischen Wein, die Korinthen und das griechische Olivenöl in die ganze Welt. Patras hat einen Militär-Flughafen, der auch zivil genutzt wird. Die mittelalterliche Stadt Patras wurde 1821 von den Türken komplett niedergebrannt. Zum schnellen Wiederaufbau wurde die Stadt im Schachbrettmuster gebaut. Der Reiz Patras ist aber nicht die Hafenregion, sondern die Innenstadt mit Ihren Plätzen und Einkaufsstrassen und die Oberstadt mit der venezianischen Burg und dem römischen Odeon. Von der venezianischen Burg aus hat man einen schönen Ausblick auf die Meerenge, die Rio Brücke und das Panachaikon-Gebirge. Die Kirche "St. Andreas", in der Oberstadt ist auch einen Besuch wert. Es ist die größte Orthodoxe - Kirche auf dem Balkan, sie hat Platz für 5500 Besucher. Der Karneval von Patras ist auch außerhalb der Landesgrenzen bekannt. Der Karneval hat jedes Jahr über 30000 Akteure und über eine Millionen Besucher. Dieses spektakuläre Ereignis ist das größte in Griechenland in deiser Art. Patras hat über 40000 Studenten die dafür sorgen, dass es in der Stadt nie langweilig wird. Unzählige moderne und super stilistische Bars, Cafes und Fast Food Shops internationaler ketten. Typisch sind auch die Arkaden-Straßen mit den schönen Boutiquen. Nicht wundern! In der Großstadt Patras muss man nach guten Restaurants suchen, den die Stadtmenschen fahren zum Essen aus der Stadt in die Vororte, z.B. nach Nafpaktos, wo man gemütlich am Meer in einer kleinen Taverne sitzen kann.

Wer etwas Zeit hat sollte das Weingut "Achaia Clauss" besuchen, dass 7 km ausserhalb der Stadt liegt. Das Weingut Achaia Clauss erreichen Sie wenn Sie vom Hafen aus in Richtung Tripolis fahren und am Stadtrand ist das Weingut schon offiziell ausgeschildert. Die Weinkellerei liegt idyllisch an den Hängen der Peloponnesischen Bergen. Eine Zedernalle führt zur Historischen Weinkellerei. Gründer dieser Weinkellerei war der aus Bayern stammende Deutsche Gustav Claus ( 1825-1908). Seinen ersten Wein gab er den Namen "Mavro Daphne" benannt nach einer griechischen Arbeiterin, die er bei der Arbeit beobachtete. Sie hatte schwarze Augen und hieß "Daphne". Der Name bedeutet die Schwarze Daphne. Dieses Historische Weingut wurde vom Deutschen Gustav Clauss 1861 gegründet. Heute werden jährlich über 25 Millionen Liter Wein produziert. Das Weingut wurde 1920 von der griechischen Familie Antonopoulos übernommen. Die Kaiserin Elisabeth (1885) von Österreich war die größte Weinabnehmerin. Die Weinkellerei bietet heute Weine aus der "Cabernet-Sauvignon" Traube und der griechischen "Traube Oinokastro" ( Weisswein). Die historische Weinkellerei kann besichtigt werden, sie ist täglich von 09:00-17.00 Uhr geöffnet. Tel: 00302610368100

Sie sollten die Stadt Patras nicht verlassen, bevor Sie nicht die RIO-Brücke passiert haben. Mit 2,2, km Länge ist sie die längste Hängebrücke Europas. Die Fahrt kostet 12,50 Euro. Die Brücke wurde 2005 vom Athener Ehrenbürger, dem Deutschen Otto Rehagel eingeweiht, er war der Fussballtrainer der griechischen Nationalmannschaft mit dem die Griechen 2004 Europameister wurden. Die schönsten Badeorte um Patras sind Lakopetra und die Dünenstrände von "Loutra Killinis" (Kyllini), wo sich heute viele Luxushotels befinden. Die Region Achaia lebt vom Weinanbau und Baumwolle. Killini (oder Kyllini) hat einen unspektakulären Hafen von wo aus Fähren zur Insel Zakynthos übersetzen. Killini (oder Kyllini) ist eigentlich nur ein ca. 10 km langer Sandstrand mit Dünen. Für Familien mit Kleinkindern ist Killini (oder Kyllini) ideal, da das Wasser hier flach abfallend ist. Erwähnenswert sind auch die natürlichen Schwefelbäder, die es dort gibt, die auch als Heilbäder deklariert werden und von vielen auch genutzt werden (auch von vielen Einheischen). Es stinkt fürchterlich dort, aber amüsant fand ich es als nackige Menschen mit Schwefel eingesalbt die Straße kreuzten.

Patras
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