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Wohin im Süden Kretas? - Südküste

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Ortsbeschreibungen mit Videos, Fotos, Hotelempfehlungen und Angebote für Wohin im Süden Kretas?

Agia Galini
Agia Galini – charmanter Hafenort an Kretas stiller Südküste Agia Galini liegt an der ruhigen Südküste Kretas, rund 75 km von Heraklion und etwa 80 km von Rethymnon entfernt. Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Vom Norden kommend eröffnet sich ein weiter Blick über die Messara-Ebene bis hin zum imposanten Ida-Massiv (Psiloritis). Hier unten, am Libyschen Meer, wirkt Kreta weiter, sonniger und ursprünglicher. Amphitheater am Meer Agia Galini schmiegt sich malerisch an einen Hang und fällt amphitheatralisch zum Hafen ab. Enge Gassen, blumengeschmückte Häuser, kleine Pensionen, Cafés und traditionelle Tavernen prägen das Bild. Der Hafen ist das Herz des Ortes – Treffpunkt für Fischerboote, Ausflugsboote und Besucher, die abends bei einem Glas Wein das mediterrane Flair genießen möchten. Ein idyllischer Fußweg (ca. 800 m) führt oberhalb des Hafens über einen kleinen Hügel hinunter zum Strand von Agia Galini. Eine nostalgische Brücke überspannt das meist trockene Flussbett und verbindet Ort und Strandbereich. Strände rund um Agia Galini Agia Galini ist ein idealer Ausgangspunkt, um einige der schönsten Strände der Südküste zu entdecken: – Triopetra: Ein ruhiger, weitläufiger Strand westlich des Ortes – naturbelassen und deutlich weniger besucht. – Agios Pavlos: Westlich gelegen, mit eindrucksvollen Sanddünen und türkisfarbenem Wasser – eine der spektakulärsten Buchten der Region. – Komos Beach: Östlich in Richtung Matala gelegen, ein langer, naturbelassener Sandstrand mit weitem Horizont und besonderer Atmosphäre. – Timbaki Beach: Ein rund 8 km langer Strandabschnitt mit viel Platz und Weite. Diese Strände bieten genau das, was die Südküste auszeichnet: Weite, Ruhe und Natur statt dichter Bebauung. Wandern am Fuße des Psiloritis Das Ida-Massiv ist ein Paradies für Wanderfreunde. Zahlreiche markierte Wege – viele davon Teil des Europäischen Fernwanderwegs E4 – führen durch abwechslungsreiche Landschaften. Von leichten Panoramawanderungen, etwa über das Plataniani-Plateau, bis hin zur anspruchsvollen Besteigung des Psiloritis (2.456 m), dem höchsten Berg Kretas, ist alles möglich. Ein besonderes Naturerlebnis ist die Rouvas-Schlucht bei Zaros, schattig, grün und vegetationsreich – mit Eichen, Kiefern und einer gemütlichen Taverne am Forellensee zur Rast. Kulturhighlights in der Umgebung Rund um Agia Galini liegen einige der bedeutendsten Kulturstätten Kretas: – Die antike Stadt Gortys bei Agii Deka mit der ältesten Gesetzestafel Europas – Der minoische Palast von Phaistos, eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten der Insel – Die Klöster Vrondisi und Valsamonero am Fuße des Psiloritis mit wertvollen Fresken und großer kunsthistorischer Bedeutung Hier verbindet sich Natur mit jahrtausendealter Geschichte. Für wen ist Agia Galini ideal? Agia Galini eignet sich besonders für Reisende, die Ruhe, Individualität und landschaftliche Weite schätzen. Der Ort ist lebendig, aber nicht überlaufen. Wer jedoch täglich große Strecken quer über die Insel fahren möchte, sollte bedenken, dass die Südküste bewusst etwas abgeschiedener liegt – genau das macht ihren Charme aus. Unser Konzept für Ihre Reise Wir kombinieren Ihre Reise individuell als sichere Pauschalreise – mit Flug, handverlesenen Unterkünften, personalisierten Mietwagenrundreisen und persönlichem Ansprechpartner. Besonders empfehlenswert ist eine Kombinationsreise aus Nordwestkreta und der Region um Agia Galini, um sowohl die Weißen Berge als auch das Ida-Massiv intensiv zu erleben.
Agia Roumeli
Agia Roumeli – Ziel der Samaria-Schlucht & Tor zur wilden Südküste Agia Roumeli liegt abgeschieden an der Südküste Kretas – eingebettet zwischen dem Libyschen Meer und den steil aufragenden Bergen der Weißen Berge (Lefka Ori). Der kleine Ort ist berühmt als Ausgangspunkt bzw. Ziel der Wanderung durch die Samaria-Schlucht und zugleich einer der ursprünglichsten Plätze an der Südküste. Agia Roumeli ist nicht mit dem Auto erreichbar. Der Ort kann nur zu Fuß (z. B. durch die Schlucht) oder per Schiff/Fähre erreicht werden. Genau das macht seinen besonderen Charakter aus: autofrei, ruhig, klar strukturiert – mit einer beeindruckenden Naturkulisse. Ziel der Samaria-Schlucht-Wanderer Wer bei uns die Wanderung durch den kretischen Nationalpark – die berühmte Samaria-Schlucht – bucht, erreicht nach rund 16–18 km Fußweg genau hier sein Ziel. Nach Stunden durch Felswände, Wälder und die berühmte „Eiserne Pforte“ öffnet sich plötzlich der Blick auf das Meer – ein unvergesslicher Moment. Im kleinen Ort warten gemütliche Tavernen, Cafés und kleine Pensionen auf die erschöpften Wanderer. Ein Bad im glasklaren Libyschen Meer ist nach der Tour die wohlverdiente Belohnung. Schatten gibt es am Strand nur begrenzt, aber Liegen und Sonnenschirme können gemietet werden. Schiffsverbindungen & Rücktransport Von Agia Roumeli aus bestehen Fährverbindungen entlang der Südküste – je nach Wochentag entweder nach: – Chora Sfakion (im Osten) – Sougia (im Westen) Dort warten die Busse, die Sie wieder zurück zu Ihrem Einstiegsort an der Nordküste bringen. Bereits die Fährfahrt selbst ist spektakulär: Die Berge fallen hier nahezu senkrecht ins Meer – eine der eindrucksvollsten Küstenlandschaften Kretas. Agia Roumeli auch per Mietboot erreichbar Neben der regulären Fähre kann Agia Roumeli auch per Mietboot ab Chora Sfakion erreicht werden (wetterabhängig). Für erfahrene Skipper oder bei ruhiger See ist dies eine besondere Möglichkeit, den Ort und die Südküste vom Wasser aus zu erleben – eine eindrucksvolle Perspektive auf die gewaltige Bergkulisse. Die Landschaft – wild & imposant Rund um Agia Roumeli steigen die Berge steil an. Mit gutem Auge erkennt man oberhalb des Ortes eine kleine venezianische Festungsruine, die einst zur Küstenkontrolle diente. Die Umgebung wirkt dramatisch, fast monumental – und bleibt doch ruhig und ursprünglich. Wichtiger Hinweis zur Samaria-Wanderung Vom „kurzen“ Besuch der Samaria-Schlucht mit nur einem Teilstück bis zur schmalsten Stelle raten wir grundsätzlich ab, da diese Variante das eigentliche Naturerlebnis nicht widerspiegelt. Wer gesundheitlich eingeschränkt ist, kann natürlich eine leichtere Variante wählen – aber das volle Erlebnis erschließt sich nur bei der kompletten Durchquerung. So funktioniert die organisierte Tageswanderung – Abholung frühmorgens (ca. 06:30 Uhr) an zahlreichen Zustiegsorten an der Nordwestküste – Busfahrt über die beeindruckende Omalos-Hochebene zum Einstieg der Schlucht – Ausgabe der Eintritts- und später der Fährtickets durch die Reiseleitung – Individuelle Wanderung durch die Schlucht – Ankunft in Agia Roumeli, Erholung & Badepause – Fährfahrt entlang der Südküste – Rücktransfer per Bus zum Ausgangsort Gruppen ab 8 Personen werden an der Nordwestküste direkt von der Unterkunft abgeholt. Unser Tipp Wer die Südwestküste intensiver kennenlernen möchte, dem empfehlen wir zusätzlich eine private Tagestour mit Local Guide. Authentisch, flexibel und mit vielen Insiderblicken auf die wilde Seite Kretas.
Anatoli
Anatoli – Dorf der aufgehenden Sonne im wilden Süden Kretas Anatoli ist ein abgelegenes, traditionsreiches Bergdorf im Süden Kretas, rund 17 km (ca. 30 Fahrminuten) von Ierapetra entfernt und etwa 45 Minuten von Agios Nikolaos. Auf rund 600 Metern Höhe gelegen, trägt Anatoli bei den Einheimischen den Beinamen „Dorf der aufgehenden Sonne“ – und tatsächlich sind die Sonnenaufgänge hier spektakulär. Authentisches Bergdorf mit Geschichte Anatoli ist ein altes Dorf mit etwa 600–700 Einwohnern. Dank staatlicher Förderprogramme werden viele historische Natursteinhäuser restauriert – auch einige Ausländer haben hier Häuser erworben und liebevoll wiederaufgebaut. Der Dorfkern mit seinem alten Brunnenplatz (der hoffentlich bald vollständig restauriert wird) versprüht ursprünglichen Charme. Es gibt zwei Tavernen und zwei Cafés, jedoch keine größeren Einkaufsmöglichkeiten – genau das macht den ruhigen Charakter des Ortes aus. Historisch war Anatoli während der venezianischen Herrschaft ein wichtiges geistiges Zentrum. Mehrere Literaten stammen aus dem Dorf, darunter Antonios und Dimitrios Damilas (1476 Veröffentlichung einer griechischen Grammatik). Auch im Widerstand gegen die osmanische Herrschaft spielte der Ort eine bedeutende Rolle. Zahlreiche Kirchendenkmäler und kleine Klöster mit byzantinischen Ikonen zeugen noch heute davon. Imposantes Wandergebiet – zwischen Ägäis & Libyschem Meer Die Lage von Anatoli ist außergewöhnlich: Von vielen Punkten aus eröffnet sich der Blick sowohl auf das Ägäische Meer im Norden als auch auf das Libysche Meer im Süden. Die Region ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Naturschutzgebiet Gianna Koryfi (seit 2001 geschützt) mit reicher Flora und Fauna. Ebenfalls gut erreichbar ist der beeindruckende Selekano Forest, einer der bedeutendsten Kiefernwälder Kretas. Auf dem Weg dorthin passiert man die malerischen Bergdörfer Males und Christos. Die Landschaft ist wild, weit und ursprünglich – ein Kontrast zur touristischen Nordküste. Nähe zum Küstenort Myrthos In rund 25–30 Minuten erreichen Sie den charmanten Küstenort Myrthos. Myrthos gilt als einer der gemütlichsten Orte an der Südküste – mit entspannter Atmosphäre, kleinen Tavernen direkt am Meer und mehreren abgeschiedenen Stränden in der Umgebung. Hier findet man stille Badebuchten, klares Wasser und selbst in der Hochsaison ausreichend Platz. Guter Standort für Entdecker Anatoli eignet sich besonders für Reisende, die die Natur- und Bergwelt Ost- und Südkretas intensiv erleben möchten. Die Nähe zu Ierapetra, Agios Nikolaos, zur Lassithi-Hochebene und zu abgelegenen Südküstenstränden macht den Ort zu einem strategisch guten, wenn auch bewusst ruhigen Standort. Wer hingegen täglich Strandbars oder Nachtleben sucht, ist hier nicht richtig.
Chora Sfakion
Chora Sfakion – Tor zur wilden Südküste & Herz der Sfakia-Region Chora Sfakion – von Einheimischen meist einfach „Sfakia“ genannt – liegt spektakulär an der Südwestküste Kretas. Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Über die Askifou-Hochebene führt eine der imposantesten Straßen Südkretas in engen Kurven hinunter zum Meer. Weite Hochplateaus, schroffe Felsen und grandiose Panoramen begleiten den Weg – hier gilt tatsächlich: Der Weg ist das Ziel. Kleiner Hafen, große Bedeutung Chora Sfakion ist ein überschaubarer, gemütlicher Ort mit kleinem Hafen, einigen Cafés und Tavernen direkt am Wasser. Viele nutzen Sfakia als Transitpunkt – doch wer bleibt, entdeckt schnell den besonderen Charakter dieses Ortes: ruhig, stolz, ursprünglich. Die Region Sfakia gilt in Griechenland als Land der Widerstandskämpfer. Ein historisches Highlight ist die Figur des Freiheitskämpfers Daskalojanis, dessen Denkmal im nahegelegenen Anopolis steht. Sfakia spielte in der venezianischen und osmanischen Zeit eine bedeutende Rolle; Spuren der Vergangenheit finden sich noch oberhalb der Kirche Agii Apostoli. Fährverbindungen & Bootsverleih Vom Hafen aus verkehren regelmäßig Fähren entlang der Südküste nach: – Loutro (autofrei) – Agia Roumeli (Ausgang der Samaria-Schlucht) – Sougia – Paleochora – sowie zur Insel Gavdos, dem südlichsten Punkt Europas. Zusätzlich ist am Hafen ein Bootsverleih möglich – führerscheinfrei bis 30 PS. Damit lassen sich abgelegene Buchten, kleine Strände und die spektakuläre Küste ganz individuell erkunden – ein unvergessliches Erlebnis. Ausgangspunkt für spektakuläre Wanderungen Sfakia ist ein Paradies für Wanderfreunde. Zu den bekanntesten Touren gehören: – die wilde Aradena-Schlucht – die Imbros-Schlucht – die Ilingas-Schlucht – die Wanderung von Anopolis nach Loutro Auch Samaria-Schlucht-Wanderer kommen hier per Fähre aus Agia Roumeli an und werden anschließend per Bus zurück zur Nordküste gebracht. Chora Sfakion ist somit ein wichtiger logistischer Knotenpunkt für Südwestkreta. Strände & Buchten rund um Sfakia Direkt westlich des Ortes liegt der Glikanera Beach („süßes Wasser“) – benannt nach unterirdischen Süßwasserquellen. In etwa 30 Minuten zu Fuß erreicht man die Ilingas-Bucht, einen kleinen Kiesstrand zwischen schroffen Felsen. Alternativ bringt ein Wassertaxi Besucher bequem dorthin oder weiter nach Loutro. Die umliegenden Nachbarbuchten bieten einsame Strände mit kristallklarem Wasser, fernab großer Hotelanlagen. Für wen ist Chora Sfakion ideal? Sfakia ist perfekt für Reisende, die wilde Natur, Wandern und Ursprünglichkeit suchen. Wer ausgedehnte Strandpromenaden oder Nachtleben erwartet, wird hier nicht fündig – dafür aber authentisches Südkreta mit Charakter.
Elafonissi Video!
Elafonissi – Kretas legendäre Lagune im Südwesten Elafonissi ist zweifellos einer der berühmtesten Strände Kretas – und zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Europas. Die Lagune liegt an der äußersten Südwestküste im Bezirk Chania und begeistert mit türkisfarbenem, glasklarem Wasser, feinem hellen Sand und den typischen rosafarbenen Schimmern, die durch feinste Korallen- und Muschelpartikel entstehen. Vorgelagerte Riffe wirken wie natürliche Wellenbrecher. Dadurch entsteht eine flache, warme Lagune, die besonders bei Familien sehr beliebt ist. Das Wasser schimmert je nach Lichteinfall in spektakulären Blau- und Türkistönen – ein echtes Postkartenmotiv. Naturschutzgebiet mit Lehrpfad Elafonissi ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Kretas. Über eine Sandbank gelangt man auf die vorgelagerte Düneninsel. Ein kleiner Lehrpfad informiert über die endemischen Pflanzenarten, die hier geschützt wachsen. Bitte bleiben Sie auf den markierten Wegen – die empfindliche Dünenlandschaft steht unter strengem Schutz. Trotz Naturschutz ist der Strand gut organisiert: Es gibt Sonnenliegen, Sonnenschirme, Duschen, Toiletten und Umkleiden. Schnorcheln lohnt sich – besonders entlang der Felsenbereiche. Neu: Gebührenpflichtige Parkplätze & Fußweg In den letzten Jahren wurden große, gebührenpflichtige Parkflächen vor der Lagune eingerichtet. Von dort aus müssen die letzten ca. 700 Meter zu Fuß zurückgelegt werden. Der Weg ist gut machbar, dennoch empfiehlt sich festes Schuhwerk – vor allem in der Hochsaison, wenn es heiß ist. Der Fußweg dient auch dem Schutz des sensiblen Naturraums. Der Weg ist das Ziel – Anreise durch traumhafte Landschaften Die Fahrt nach Elafonissi – ob von Chania (ca. 100 Minuten) oder von Rethymnon (ca. 160 Minuten) – ist landschaftlich spektakulär. Die Route führt durch das abwechslungsreiche Inselinnere, vorbei an Schluchten, Bergdörfern und immer wieder mit weiten Blicken bis zum Libyschen Meer. Gerade diese Strecke macht den Ausflug zu einem Gesamterlebnis. Hier ist der Weg tatsächlich Teil des Highlights. Kultureller Stopp: Moni Chrissoskalitissa Unweit der Lagune liegt das kleine weiße Kloster Moni Chrissoskalitissa. Der Name bedeutet „Goldene Treppe“. Einer Legende nach verwandelt sich eine der Stufen für Menschen mit reinem Gewissen in Gold. Ob Mythos oder nicht – der Blick vom Kloster über die Küste ist beeindruckend. Organisierte Ausflüge & individuelle Reisen Wir bieten den Ausflug nach Elafonissi mit Abholpunkten ab nahezu allen Orten der Westküste inklusive Region Rethymnon an. Alternativ kombinieren wir Deine Reise individuell als sichere Pauschalreise – mit Flug, handverlesenen Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner.
Frangokastello Video!
Frangokastello – Südkretas stille Weite zwischen Burg, Dünen & Bergen Frangokastello ist ein kleiner Küstenort an der Südwestküste Kretas, rund 65 km von Chania und 133 km vom Flughafen Heraklion entfernt. Die Lage hinter den Ausläufern der Askifou-Hochebene sorgt für eine der beeindruckendsten Anfahrten der Insel – eine Straße, die sich in weiten Kurven durch Berglandschaften schlängelt, durch kurze Tunnel führt und schließlich mit einem spektakulären Blick aus über 400 Metern Höhe auf die Küste, das Libysche Meer und bei klarer Sicht bis zur Insel Gavdos belohnt. Allein diese Fahrt ist schon ein Erlebnis. Kein Massentourismus – sondern Ruhe & Weite Frangokastello ist bewusst klein geblieben. Keine Hotelburgen, kein Partytourismus – stattdessen Studios, Apartments, kleine Ferienhäuser und einfache, familiär geführte Unterkünfte. Es gibt einige gute Tavernen, drei Supermärkte und alles, was man für entspannte Urlaubstage braucht. Auch viele Kreter kommen am Wochenende hierher und besitzen kleine Ferienhäuser – ein Zeichen dafür, wie sehr dieser Ort geschätzt wird. Traumstrände – selbst im Hochsommer nie überlaufen Die Strände von Frangokastello gehören zu den entspanntesten der gesamten Südküste. Selbst im Hochsommer findet man hier Platz. Besonders bekannt ist der Dünenstrand direkt vor dem venezianischen Kastell – feiner Sand, flach abfallendes Wasser und eine beeindruckende Bergkulisse im Hintergrund. Kleine, einsame Buchten ziehen sich entlang der Küste. Die Region ist trocken und weitläufig, während die umliegenden Schluchten und Hochebenen überraschend grün sind. Das venezianische Kastell & seine Legende Das gut erhaltene Kastell aus dem 14. Jahrhundert prägt das Ortsbild. Einer Legende nach erscheinen Anfang Juni bewaffnete Reiter rund um die Burg – die sogenannten „Drosoulites“. Manche sprechen von gefallenen Widerstandskämpfern, andere von Luftspiegelungen. Mystisch bleibt die Geschichte allemal. Wanderparadies im größten zusammenhängenden Wandergebiet Kretas Das Hinterland rund um Frangokastello zählt zum größten zusammenhängenden Wandergebiet der Insel. Besonders empfehlenswert: – Kallikratis-Schlucht: leichte, familienfreundliche Wanderung (Teil des E4), wenig Schatten – Kopfbedeckung nicht vergessen. – Imbros-Schlucht: ca. 6,4 km, ebenfalls gut mit Kindern machbar, Einstieg im Dorf Imbros (Eintritt ca. 2 €). Die Beschilderung erfolgt u.a. über das gelb-schwarze Zeichen des Europäischen Fernwanderwegs E4 oder kleine Steinmännchen. Ausflüge entlang der Südküste Von Frangokastello lassen sich wunderbare Tagesausflüge unternehmen – etwa nach Chora Sfakion, Rodakino oder weiter östlich nach Plakias. Die Südküste ist rau, ursprünglich und weniger erschlossen als der Norden – genau das macht ihren Reiz aus. Reiseplanung mit uns Wir kombinieren Deine Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierten Mietwagenrundreisen und persönlichem Ansprechpartner. Für Frangokastello haben wir die schönsten, authentischsten Unterkünfte für Selbstversorger ausgewählt. Luxusresorts gibt es hier nicht – dafür echte Ruhe.
Ierapetra
Ierapetra – südlichste Stadt Europas zwischen Afrika & Dikti-Gebirge Ierapetra ist die südöstlichste Stadt Kretas – und gilt als südlichste Stadt Europas. Sie liegt an der schmalsten Stelle der Insel: Nur etwa 15 km trennen hier Süd- und Nordküste. Bis nach Heraklion sind es rund 91 km. Ierapetra gehört zur Präfektur Lassithi und zählt mit Umland etwa 27.000 Einwohner. Wärmste Region Europas Die Küstenlandschaft rund um Ierapetra wirkt trocken und karg – fast schon nordafrikanisch. Kein Wunder: Afrika ist näher, als man denkt. Im Sommer steigen die Temperaturen nicht selten über 40 Grad. Gleichzeitig sorgt die Sonne dafür, dass hier intensiv Landwirtschaft betrieben wird. Gurken und Tomaten aus Ierapetra versorgen im Winter nicht nur Kreta, sondern auch große Teile Europas. Fährt man nur wenige Kilometer ins Hinterland, ändert sich das Bild dramatisch: In Richtung Males beginnt eine überraschend üppige, waldreiche Landschaft. Das Gebiet rund um Males und Selakano zählt zu den grünsten Regionen Südkretas. Geschichte zwischen Afrika & Europa In der Antike hieß Ierapetra „Hierapytna“ – das „Tor zu Afrika“. Römer, Araber, Venezianer und Osmanen nutzten die strategische Lage als Handelsdrehscheibe zwischen den Kontinenten. Napoleon soll hier auf seinem Weg nach Ägypten Station gemacht haben. Das Wahrzeichen der Stadt ist die venezianische Festung aus dem 17. Jahrhundert am westlichen Hafen. Im Stadtzentrum erinnern Moschee, Minarett und ein Brunnenhaus an die osmanische Zeit – orientalische Einflüsse sind hier deutlich spürbar. Lebendige Hafenstadt mit Promenade Ierapetra besitzt eine für Kreta eher seltene Uferpromenade (ca. 800 Meter) mit Tavernen, Cafés und Blick auf das Libysche Meer. Von hier starten die beliebten Bootsausflüge zur vorgelagerten Trauminsel Chrissi Island mit ihrem türkisfarbenen Wasser und feinen Sandstränden. Ebenfalls empfehlenswert sind Bootstouren zur Insel Koufonissi, einem geschützten Naturparadies mit antiken Spuren. Kultur & Ausflüge Sehenswert sind das Archäologische Museum von Ierapetra sowie das Museum in Agios Nikolaos. In der Umgebung locken bedeutende Ausgrabungen wie Lato (dorische Stadt bei Agios Nikolaos) oder die minoische Stätte von Kato Zakros im Osten. Wanderparadies im Dikti-Gebirge Am Fuß des Dikti-Gebirges (höchster Gipfel: Spathi mit 2.148 m) beginnt ein faszinierendes Wandergebiet. Besonders empfehlenswert ist die Tour ins „Bienenreich“ Skafidia bei Selakano. Die rund 9 km lange, mittelschwere E4-Wanderung führt durch waldreiches Gebiet mit roten Markierungen und Steinmännchen – ein Paradies für Naturliebhaber. Der Aussichtspunkt am Ende bietet grandiose Panoramablicke. Reiseplanung mit kreta.com Wir kombinieren Deine Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Besonders reizvoll ist eine Kombination aus Südküste (Ierapetra/Chrissi Island) und den Bergen rund um Males oder Selakano.
Kalamaki
Kalamaki – Weite Strände & minoische Geschichte im Süden Kretas Kalamaki liegt ruhig und entspannt an der Südküste Kretas, westlich der Messara-Ebene. Der kleine Küstenort ist kein klassischer Touristenhotspot, sondern ein angenehmer, überschaubarer Badeort mit weitem Sandstrand (teils mit Felsplatten), Tavernen direkt am Meer und einer offenen, fast afrikanisch wirkenden Landschaft. Weitläufiger Strand mit Blick auf die Paximadia-Inseln Der Strand von Kalamaki ist lang, breit und selbst im Hochsommer selten überfüllt. Das Wasser fällt relativ flach ab, bei stärkerem Wind kann es jedoch lebhafter werden. Von der Küste blickt man auf die vorgelagerten Paximadia-Inseln – besonders bei Sonnenuntergang ein eindrucksvolles Panorama. Große Hotelanlagen sucht man hier vergeblich; stattdessen prägen Studios, Apartments und kleinere Hotels das Ortsbild. Minoische Geschichte zum Greifen nah Nur wenige Kilometer östlich liegt der archäologisch bedeutende Strand von Kommos, einst der Hafen der minoischen Palastanlage von Phaistos. Phaistos zählt zu den wichtigsten minoischen Ausgrabungsstätten Kretas – mit spektakulärem Blick über die Messara-Ebene. Ebenfalls in der Nähe befindet sich das legendäre Matala, bekannt für seine römischen Höhlen im Felsen und die Hippie-Geschichte der 1960er Jahre. Heute verbindet Matala Geschichte, Musikfestival-Flair und entspanntes Strandleben. Wandergebiet Zaros & Ida-Massiv Für Naturliebhaber ist die Region rund um Zaros ein echtes Highlight. Am Fuße des Ida-Massivs (Psiloritis) beginnt ein beeindruckendes Wandergebiet mit Schluchten, Quellen und dem bekannten Zaros-See. Von hier führen gut markierte Wege – teilweise Teil des Europäischen Fernwanderwegs E4 – in die Rouvas-Schlucht oder höher hinauf Richtung Psiloritis. Während die Küste um Kalamaki trocken und offen wirkt, überraschen die Berge im Hinterland mit grünen Tälern, Pinienwäldern und klarer Bergluft. Für wen eignet sich Kalamaki? Kalamaki ist ideal für Ruhesuchende, Individualisten und Kulturinteressierte, die Strandtage mit minoischer Geschichte und Wandererlebnissen kombinieren möchten. Wer Nachtleben oder große Hotelanlagen sucht, wird hier nicht fündig – dafür aber Authentizität, Weite und echtes Südkreta-Gefühl.
Koutsounari
Koutsounari – Badebuchten, Pinienwald & wärmste Region Kretas Koutsounari liegt an der Südostküste Kretas in der Präfektur Lassithi – nur etwa 10 km von der Hafenstadt Ierapetra und rund 50 km von Agios Nikolaos entfernt. Die Nähe zu Ierapetra mit ihrer schönen Promenade, Tavernen und Bootsausflügen macht Koutsounari zu einem idealen, ruhigeren Standort an der Südküste. Long Beach & Badebuchten mit Pinienwald Das Strandhighlight ist der berühmte „Long Beach“ – ein kilometerlanger, flach abfallender Kiesstrand mit sehr feinen, angenehmen Kieseln. Selbst im Hochsommer wirkt der Strand weitläufig und entspannt. In der Umgebung finden sich mehrere kleinere Badebuchten, oft gesäumt von Pinienbäumen, die natürlichen Schatten spenden. Besonders charmant: In nahezu jeder Bucht gibt es eine gute Taverne, meist mit Blick auf das Libysche Meer. Nur eine gute Stunde östlich liegt der nahezu unberührte Sandstrand von Xerokampos – ein weiteres Naturhighlight der Region. Wärmste Region Europas – ideal für Frühjahr & Herbst Koutsounari zählt klimatisch zur wärmsten Region Kretas – ja sogar Europas. Während es im Hochsommer sehr heiß werden kann, sind gerade Frühjahr und Herbst perfekte Reisezeiten: viel Sonne, angenehme Badetemperaturen und weniger Besucher. Wanderparadies im Südosten Rund um Koutsounari beginnt ein abwechslungsreiches Wandergebiet: – Red Butterfly Gorge (Schmetterlings-Schlucht) – festes Schuhwerk erforderlich. – Sarakina-Schlucht & Mirtos-Schlucht – anspruchsvoll, ca. 6 Stunden Gehzeit, teilweise mit Wasserführung im Frühjahr. – Dasaki-Schlucht – mittelschwer, etwa 4 Stunden, mit fantastischen Küstenpanoramen. Die Landschaft wechselt von trockener Küste zu beeindruckenden Bergmassiven wie dem Lazaros-Berg oder dem Thipti-Gebirge. Minoische Geschichte & kulturelle Highlights Ein absolutes Highlight ist der minoische Palast von Kato Zakros, der viertgrößte Palast Kretas (ab ca. 1900 v. Chr.). Die weitläufige Anlage mit einst rund 300 Räumen liegt direkt nahe einem schönen Kiesstrand. Von hier führt auch der Weg ins mystisch klingende „Tal des Todes“, benannt nach minoischen Sarkophagfunden. Auch die fruchtbare Hochebene von Praisos bietet einen spannenden Kontrast zur trockenen Küstenzone. Lage & Mobilität Die Region ist weniger dicht besiedelt als die Nordküste. Ein Mietwagen ist empfehlenswert, um flexibel zu sein – die Straßen sind ruhig, das Fahren meist stressfrei. So lassen sich Xerokampos, Kato Zakros oder auch die Berge rund um Males bequem erkunden. Reiseplanung mit uns Wir kombinieren Deine Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, handverlesenen Unterkünften, personalisierten Mietwagenrundreisen und persönlichem Ansprechpartner.
Lentas
Lentas – Magischer Rückzugsort am Libyschen Meer Lentas (auch Lendas geschrieben) ist ein kleiner, ruhiger Südküstenort am Fuße der Messara-Ebene und gehört zur Präfektur Heraklion. Bis nach Heraklion sind es rund 70 km, vom Flughafen etwa 1 Stunde 20 Minuten Fahrt. Die Straße führt durch karge, eindrucksvolle Landschaften – und je näher man dem Meer kommt, desto ursprünglicher wirkt die Umgebung. Hier gibt es noch wenig Tourismus, keine großen Hotelanlagen, keine Promenaden mit Boutiquen – sondern Ruhe, Weite und das Gefühl, am Rand Europas angekommen zu sein. Zwei Buchten – zwei Charaktere Lentas besteht aus zwei durch eine Landzunge getrennten Buchten: – Auf der Ostseite liegt ein angenehmer Kiesstrand. – Auf der Westseite befindet sich ein Sandstrand, der teilweise als FKK-Strand genutzt wird und besonders bis in die späten Nachmittagsstunden Sonne bietet. Beide Strände sind überschaubar, entspannt und nie überlaufen. Tavernen befinden sich an beiden Buchten, im Ort selbst gibt es einen kleinen Supermarkt und eine Bäckerei – mehr braucht es hier nicht. Magischer Ort mit antiken Wurzeln Schon die alten Griechen hielten Lentas für einen besonderen Platz. In der Antike befand sich hier ein Heiligtum des Asklepios, und man glaubte an heilende Quellen. Die isolierte Lage zwischen Meer und Bergen verstärkt bis heute diese besondere Atmosphäre. Kulturelle Ausflüge in der Umgebung Nur eine gute Stunde nördlich liegt die bedeutende minoische Palastanlage von Phaistos, die zweitwichtigste Ausgrabungsstätte Kretas. Ebenfalls sehenswert ist Gortys bei Agii Deka mit der ältesten bekannten Gesetzestafel Europas. Wandern für erfahrene Bergliebhaber Die Region um Lentas ist wild und anspruchsvoll – nichts für Gelegenheitswanderer. Das Gelände ist meist schattenlos, schlecht markiert und erfordert Erfahrung sowie absolute Trittsicherheit. Besonders spektakulär ist die Tour über das Gipfelplateau des Kofinas-Gebirges, Startpunkt Ano Kapetania. Hier können mit etwas Glück Geier und Adler beobachtet werden. Eine weitere anspruchsvolle Route führt durch einen Kiefernwald zum abgelegenen Wallfahrtsort Moni Koudouma. Diese Wanderungen gelten als schwierig und sollten nur von geübten Wanderern unternommen werden. Bootsausflüge & individuelle Reiseplanung Auch wenn Lentas selbst sehr ruhig ist, können Sie bei uns Tages-Bootsausflüge zu den Naturschutzgebieten rund um Chrissi Island und Koufonissi buchen. Wir kombinieren Ihre Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Für wen ist Lentas ideal? Lentas ist perfekt für Ruhesuchende, Individualisten, Naturfreunde und alle, die bewusst Abstand vom Massentourismus suchen. Wer Nightlife, Shopping oder große Resorts erwartet, wird hier nicht glücklich – wer Stille, Ursprünglichkeit und eine fast mystische Atmosphäre sucht, hingegen schon.
Loutro
Loutro ist einer der außergewöhnlichsten Orte Kretas. Weiß getünchte Häuser schmiegen sich halbkreisförmig um eine von schroffen Bergen umarmte Bucht. Kein Autolärm, keine Straßen – nur das Glitzern des türkisblauen Meeres, das Klirren von Kaffeetassen in den Tavernen und das leise Anlegen der Boote im kleinen Hafen. Anreise – schon der Weg ist ein Erlebnis Loutro liegt rund 70 km südlich des Flughafens Chania. Mit dem Mietwagen fährt man Richtung Sfakia bzw. Chora Sfakion. Von dort aus geht es weiter mit der Fähre. Wer die reguläre Fähre verpasst, kann bequem ein Wassertaxi nehmen. Alternativ ist Loutro auch per Mietboot (führerscheinfrei bis 30 PS) ab Chora Sfakion erreichbar – eine spektakuläre Art, die Küste vom Meer aus zu erleben. Der Mietwagen bleibt einfach am Hafen von Sfakia geparkt und wird bei Bedarf wieder genutzt. Strand- & Schnorchel-Highlights Der kleine Kiesstrand direkt im Ort leuchtet fast weiß und bildet einen faszinierenden Kontrast zum indigo-blauen Wasser. Loutro bedeutet „das Bad“ – schon in der Antike war der Ort für seine heilenden Quellen bekannt. Ruinen entlang der Küste erinnern an diese Zeit. Ein besonderes Highlight ist der Fußweg (ca. 1 Stunde) nach Glyka Nera Beach – „Süßwasserstrand“. Hier treten unterirdische Quellen ins Meer aus. Alternativ ist der Strand auch per Boot erreichbar. Weitere traumhafte Buchten: – Finix-Bucht (ca. 30 Minuten Fußweg westlich) – Marmara-Bucht (schmaler Sand-Kies-Strand, per Boot) – Lykos-Bucht (Sandstrand, ebenfalls per Boot erreichbar) Das letzte Boot von Marmara zurück nach Loutro fährt am späten Nachmittag – Zeit im Blick behalten! Wandern zwischen Meer & Hochplateau Loutro ist ein idealer Standort für aktive Urlauber: 1. Loutro – Anopolis (ca. 4 Stunden gesamt): anspruchsvoller Aufstieg, steinig, auch für wandererfahrene Kinder möglich. 2. Aradena-Schlucht (E4): anspruchsvoll, schmale und teils ausgesetzte Küstenpassagen – nur für trittsichere Wanderer. 3. Küstenwanderung nach Agia Roumeli: landschaftlich spektakulär, jedoch schattenarm – Sonnenschutz ist Pflicht. Die gesamte Region ist karg, wild und eindrucksvoll – Schatten ist rar, daher Wanderungen möglichst morgens oder am späten Nachmittag planen. Atmosphäre & Lebensrhythmus Viele Einheimische betreiben hier kleine Hotels oder Tavernen während der Saison und leben im Winter in Chania. Die Fisch-Tavernen direkt am Wasser gehören zu den schönsten an der gesamten Südküste. Abends spiegelt sich das Licht der untergehenden Sonne im Meer – eine fast meditative Stimmung. Reiseplanung mit uns Wir kombinieren Deine Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Besonders reizvoll ist eine Kombination aus Nordwestküste und einigen Tagen im autofreien Loutro.
Makri Gialos
Makri Gialos – Feiner Sandstrand & Naturhighlights im Südosten Kretas Makri Gialos liegt im sonnigen Südosten Kretas und gehört zur Gemeinde Ierapetra. Der kleine Küstenort zählt mit der Region Koutsouras rund 4.200 Einwohner und ist angenehm überschaubar geblieben. Bis nach Heraklion sind es etwa 120 km, nach Ierapetra rund 35 Minuten (25 km), nach Sitia ca. 33 km. Gegenüber liegt – gut sichtbar – die geschützte Insel Koufonissi. Feiner Sand & kleine Buchten mit Tavernen Makri Gialos bedeutet „Langer Strand“ – und genau das erwartet Sie hier: ein feiner, flach abfallender Sandstrand direkt im Ort, gesäumt von Tavernen und Cafés. In der näheren Umgebung finden sich zahlreiche kleinere Buchten, oft mit einer Taverne direkt am Wasser – perfekt für entspannte Badetage ohne Massentourismus. Der Tourismus ist hier vorhanden, aber angenehm ruhig. Keine Hotelburgen, sondern kleinere Hotels, Apartments und Ferienhäuser prägen das Bild. Ausflugsziele im Südosten Die Lage macht Makri Gialos zu einem idealen Ausgangspunkt für einige der schönsten Natur- und Kulturhighlights Ostkretas: – Der nahezu unberührte Traumstrand von Xerokampos – Der minoische Palast von Kato Zakros mit anschließendem Bad im Meer und Wanderung ins „Tal der Toten“ – Der Palmenstrand von Vai – Das geschichtsträchtige Kloster Toplou – Die lebendige Südstadt Ierapetra mit ihrer Promenade Bootsausflüge – Naturreservate im Libyschen Meer Ein Highlight ist die Tages-Kreuzfahrt zur Insel Koufonissi, einem geschützten Naturgebiet mit türkisfarbenem Wasser, Dünenlandschaften und beeindruckenden Felsformationen. Das 26 Meter lange Ausflugsschiff startet saisonal direkt vom Hafen Makri Gialos. Die Überfahrt dauert etwa eine Stunde – begleitet von Möwen, mit etwas Glück sogar von Delfinen. Ebenso empfehlenswert ist der Ausflug zur Insel Chrissi Island (ab Ierapetra). Die unbewohnte Insel ist Teil des NATURA-2000-Programms und bekannt für ihren einzigartigen Zedernwald, goldenen Sand und kristallklares Wasser – oft als „Diamant des Mittelmeers“ bezeichnet. Wandern zwischen Schluchten & Bergen Rund um Makri Gialos beginnt ein spannendes Wandergebiet: – Red Butterfly Gorge (Schmetterlings-Schlucht) – festes Schuhwerk erforderlich. – Sarakina- & Mirtos-Schlucht – anspruchsvoll, ca. 6 Stunden, teils mit Wasserführung im Frühjahr. – Dasaki-Schlucht – mittelschwer, etwa 4 Stunden mit Panoramablick auf das Libysche Meer. Auch die fruchtbare Hochebene von Praisos bildet einen reizvollen Kontrast zur trockenen Küstenlandschaft. Mobilität & Reiseplanung Abseits der Nordküsten-Hauptverkehrsachsen ist ein Mietwagen empfehlenswert. Die Straßen sind meist ruhig, das Fahren entspannt – ideal für individuelle Entdeckungstouren. Wir kombinieren Ihre Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Bootsausflüge nach Koufonissi oder Chrissi Island können Sie direkt bei uns buchen.
Matala Video!
Matala – Hippie-Flair, Höhlen & Südküsten-Magie Matala liegt rund 66 km südlich von Heraklion an der Südküste Kretas, am Fuße des Ida-Massivs. Der kleine Ort gehört zur Präfektur Heraklion und ist weltweit bekannt für seine berühmten Höhlen – und für seine Hippie-Geschichte. Hippies, Höhlen & Musikfestival Die Felsenhöhlen von Matala wurden bereits in der Jungsteinzeit und später von den Minoern genutzt. In den 1960er- und 70er-Jahren zogen hier Aussteiger und Blumenkinder ein – darunter auch bekannte Musiker. Matala wurde zum Symbol einer ganzen Generation. Heute stehen die Höhlen unter staatlichem Schutz und sind restauriert zugänglich. Jeden Sommer erinnert das Matala Beach Festival an diese Zeit – mit Live-Musik, Kunst und einer entspannten Atmosphäre direkt am Meer. Trotz vieler Tagesgäste hat Matala bis heute etwas Magisches. Besonders am Abend, wenn die Reisebusse verschwunden sind und die Sonne hinter den Höhlen untergeht, entfaltet der Ort seinen besonderen Zauber. Strände rund um Matala Der Strand von Matala selbst ist ein schöner Sandstrand mit kristallklarem Wasser. Doch die Region bietet noch mehr: – Red Beach: Südlich von Matala, über einen Fußweg von Matala erreichbar – bekannt für seinen rötlichen Sand und spektakuläre Felsen. – Kommos Beach: weitläufiger, naturbelassener Strand mit archäologischer Bedeutung – einst Hafen von Phaistos. – Timbaki Beach: langer, oft ruhiger Sandstrand nördlich von Matala. – Agiofarago Beach: traumhafte Bucht am Ende einer Schlucht, erreichbar über eine Wanderung. – Vathi Beach: abgelegen und ursprünglich. Minoische Geschichte im Hinterland Nur wenige Kilometer entfernt liegt die bedeutende minoische Palastanlage von Phaistos, die zweitgrößte ihrer Art auf Kreta. Ebenfalls sehenswert ist Gortys mit der ältesten bekannten Gesetzestafel Europas. Die Region um Matala war schon in der Antike strategisch wichtig – nicht nur als Hafen, sondern auch als kulturelles Zentrum der Messara-Ebene. Wander- & Ausflugstipps – Wanderung zum Kap Lithino, dem südlichsten Punkt der Region – Start am Kloster Odigitria, Markierung: rote Punkte, kein Schatten (Wasser mitnehmen!). – Besuch des Wochenmarkts in Mires (samstags). – Ausflug ins Bergdorf Anogia, bekannt für Ikonenmalerei. – Wanderung durch die Agiofarago-Schlucht bis zum Meer. Atmosphäre & Unterkunft Matala bietet kleine familiäre Pensionen, Apartment-Hotels und Tavernen mit Meerblick. Es ist lebhafter als andere Südküstenorte, aber ohne große Hotelburgen. Wer tagsüber Trubel akzeptiert und abends die besondere Stimmung genießen möchte, wird hier glücklich. Reiseplanung mit uns Wir kombinieren Ihre Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Ideal ist eine Kombination aus Matala, der Messara-Ebene und dem Ida-Gebirge.
Myrtos
Entdecken Sie den Süden Kretas von seiner ruhigen und authentischen Seite: Das charmante Dorf Myrtos, gelegen an der Küste der Region Lassithi, ist ein idealer Urlaubsort für alle, die Natur, Ursprünglichkeit und Gelassenheit schätzen. Hier erwarten Sie nicht nur ein gepflegter Strand direkt im Ort, sondern auch zahlreiche beeindruckende Buchten und Küstenabschnitte in unmittelbarer Nähe. Der Hauptstrand von Myrtos – ein breiter Sand-Kiesstrand mit kristallklarem Wasser – bietet beste Voraussetzungen für einen entspannten Badetag. Gut organisiert, aber nie überlaufen , ist er bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt. Strände rund um Myrtos: versteckte Buchten & ruhige Oasen Nur wenige Autominuten westlich von Myrtos beginnt eine kleine, paradiesische Küstenwelt: Tertsa: Ein winziger, ruhiger Ort mit einem naturbelassenen Strand, der sich ideal zum Abschalten eignet. Unser Tipp: Besuchen Sie hier die Taverne Lambros, direkt am Wasser – authentisch, herzlich und bekannt für fangfrischen Fisch. Vatos: Eine kleine Bucht mit grobem Kies, kristallklarem Wasser und kaum Infrastruktur – ideal für alle, die gerne abseits baden. Kalikovrechtis: Etwas versteckter, aber gut erreichbar – ein wilder, malerischer Strand zwischen Felsen, perfekt für Naturfreunde und Individualisten. Die gesamte Küstenlinie entlang des Libyschen Meeres bietet unzählige Möglichkeiten, einsame Badeplätze zu entdecken oder mit dem Mietwagen kleine Dörfer zu erkunden – stets mit Blick auf das tiefblaue Meer. Alle hier aufgeführten Strände und Strandabschnitte liegen entlang einer Straße, die am Westende des Ortes beginnt. Naturerlebnisse & Aktivitäten rund um Myrtos Die Region rund um Myrtos ist auch ein Paradies für Wanderer, Naturfreunde und Abenteurer: – Spaziergänge im Selakano-Wald, einem der größten Waldgebiete Kretas (kein Feuer, keine Zigaretten!) – Wandertouren im Dikti-Gebirge mit Panoramablick bis zur Küste – Schluchten wie Sarakina, Ha, Havgas oder Kritsa bieten beeindruckende Naturkulissen Auch Bootsausflüge, Tauchen und Schnorcheln werden in der Region angeboten. Ein besonderes Highlight sind Tagestrips ab Ierapetra zu den vorgelagerten Inseln Chryssi und Koufonissi, deren türkisfarbenes Wasser an die Karibik erinnert.
Paleochora Video!
Paleochora – Südküstenflair, Strände & echtes Kreta-Gefühl Paleochora liegt an der Südwestküste Kretas (Präfektur Chania), rund 75 km vom Flughafen Chania entfernt. Der charmante Hafenort erstreckt sich auf einer schmalen Landzunge zwischen Libyschem Meer und den Ausläufern der Lefka Ori. Hier erwartet Sie Südküstenflair ohne große Hotelkomplexe – gemütlich, lebendig, aber ohne Massentourismus. Schöne Strände – für jeden Geschmack Paleochora bietet gleich mehrere ausgezeichnete Bademöglichkeiten, darunter zwei Strände mit „Blauer Flagge“: – Pachia Ammos (Westseite): weitläufiger, feinsandiger Strand, flach abfallend – ideal für lange Badetage und Spaziergänge. – Chalikia Beach (Ostseite): Kieselstrand mit kristallklarem Wasser – beliebt bei Einheimischen und Schnorchlern. – Gialiskari (östlich des Ortes): kleine, naturbelassene Buchten mit Sand- und Kiesabschnitten – ruhiger und besonders stimmungsvoll. Nicht weit entfernt liegt zudem die Halbinsel Grammenos im Westen, ein kleines Dünen- und Naturschutzgebiet mit zwei unterschiedlichen Strandseiten – perfekt für Schnorchelfreunde und Ruhesuchende. Abends wird Paleochora zur Flaniermeile In der Sommersaison verwandelt sich der Ortskern abends in eine Fußgängerzone. Tavernen und Cafés stellen ihre Tische auf die Straße, Lichterketten leuchten zwischen den Häusern, und die Atmosphäre lädt zum Bummeln ein. Trotz wachsender Beliebtheit ist Paleochora eine charmante „Kleinstadt“ geblieben – besonders geschätzt von Individualisten und Stammgästen. Ausflüge & Naturerlebnisse Von Paleochora aus erreichen Sie einige der schönsten Naturhighlights Westkretas: – Die Lagune Elafonissi – Den Zedernwaldstrand Kedrodasos – Den ruhigen Südküstenort Sougia Ein besonderes Erlebnis ist die Fährfahrt entlang der Südküste. Von Paleochora bestehen regelmäßige Verbindungen nach Sougia, Loutro, Agia Roumeli, Gavdos und Elafonissi. Vom Meer aus erleben Sie die dramatische Küstenlinie und den Nationalpark der Weißen Berge – steil aufragende Felsen, tief eingeschnittene Schluchten und das unendlich wirkende Libysche Meer. Ein echtes Highlight! Sehr empfehlenswert ist die Wanderung durch die Agia-Irini-Schlucht – ideal kombinierbar mit einem Tag in Sougia. Hin geht es durch die schattige Schlucht, zurück entspannt mit der Fähre – Südkreta pur. Kultur & Geschichte Über dem Ort thront die venezianische Festungsanlage Kastell Selinou, die an Paleochoras strategische Bedeutung erinnert. Von hier oben genießen Sie einen wunderbaren Blick über beide Küstenseiten. Reiseplanung mit uns Wir kombinieren Ihre Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, handverlesenen Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner. Auch Fährverbindungen und Ausflüge lassen sich ideal integrieren.
Plakias
Plakias – Das Tor zur wilden Südküste Kretas Plakias liegt etwa 39 km südlich von Rethymnon und zählt zu den schönsten und vielseitigsten Orten an Kretas Südküste. Eingebettet zwischen imposanten Schluchten, schroffen Bergen und dem tiefblauen Libyschen Meer ist Plakias ein idealer Standort, um den Süden der Insel intensiv zu entdecken. Die Anreise führt über die spektakuläre Kourtaliotiko-Schlucht – bereits hier beginnt das Naturerlebnis. Mit Mietwagen oder Transfer erreichen Sie Plakias bequem, und spätestens beim ersten Blick auf die weite Bucht wissen Sie: Hier sind Sie richtig. Perfekte Lage für Entdeckungen entlang der Südküste Von Plakias aus führen Küstenstraßen: – nach Westen bis Chora Sfakion – nach Osten über Agia Galini Richtung Matala und Timbaki Kurze Fahrwege bringen Sie zu zahlreichen Badebuchten, Bergdörfern und historischen Stätten – ideal für individuelle Tagesausflüge. Strandvielfalt rund um Plakias Der Hauptstrand von Plakias ist etwa 1,5 km lang, sandig bis feinkieselig und flach abfallend – perfekt für entspannte Badetage. Doch die eigentliche Stärke der Region sind die vielen umliegenden Buchten: – Preveli Beach – Palmenstrand mit Flussmündung und Schlucht, erreichbar auch per Boot ab Plakias – Damnoni Bay – weite Bucht mit Tamarisken – Ammoudi Beach – kleine, geschützte Badebucht – Souda Beach – Nur 1 km entfernt liegt der noch ruhigere Nachbarort Souda, ideal für alle, die pure Entspannung suchen. Der Souda-Strand ist ein Geheimtipp mit Palmenhain und kristallklarem Wasser. – Podakino – naturbelassene, stille Bucht Viele dieser Strände sind schnell erreichbar und selbst im Hochsommer nie überlaufen. Einige abgelegene Abschnitte werden auch von FKK-Liebhabern geschätzt. Gemütlicher Ort mit guter Infrastruktur Plakias ist ein natürlich gewachsener Küstenort mit angenehmem Mix aus Hotels, Apartments und Ferienhäusern – keine Hotelburgen, sondern familiäre Unterkünfte. Tavernen, Cafés, Bäckereien, kleine Geschäfte und Supermärkte sorgen für eine gute Infrastruktur, ohne dass der Ort seinen Charme verliert. Große Auswahl an Unterkünften Plakias bietet einen sehr guten Mix aus: – kleinen und mittelgroßen Hotels – gepflegten Apartmentanlagen – individuellen Ferienhäusern & Villen Große Hotelburgen sucht man hier vergeblich. Stattdessen dominieren familiengeführte Betriebe und hochwertige Unterkünfte mit persönlicher Atmosphäre. Dadurch eignet sich Plakias sowohl für Paare, Individualreisende als auch für Familien, die Wert auf Flexibilität legen. Oberhalb von Plakias liegt das Dorf Myrthios. Zwei hervorragende Tavernen bieten hier nicht nur ausgezeichnete kretische Küche, sondern auch einen spektakulären Panoramablick über die gesamte Bucht – besonders bei Sonnenuntergang ein Erlebnis. Kulturelle Highlights der Region Plakias ist nicht nur Strand – auch kulturell bietet die Region außergewöhnlich viel: – Kloster Preveli – Kloster Preveli – Ein Ort voller Geschichte Das berühmte Kloster Preveli spielte eine bedeutende Rolle im Widerstand gegen die Osmanen und im Zweiten Weltkrieg. Heute ist es ein bekanntes Wallfahrtsziel, wo Besucher das 250 Jahre alte goldene Kreuz mit heilender Wirkung für Augenkrankheiten bewundern können. – Gortys – älteste Gesetzestafel Europas – Phaistos – minoischer Palast in der Messara-Ebene – Frangokastello – venezianisches Kastell am Meer – Spili – bekannt für den Löwenbrunnen – Armeni – beeindruckende Nekropole – Die Altstadt von Rethymnon – nur ca. 30 Fahrminuten entfernt Aktivurlaub & Naturerlebnisse Die Region rund um Plakias ist ein Paradies für Wanderer: Schluchten, Küstenpfade, Bergplateaus. Bootsausflüge, Schnorcheln und Wassersport werden ebenfalls angeboten.Vom Hafen Plakias fahren regelmäßig Boote zum Preveli Strand – ein unvergessliches Erlebnis, besonders für Familien mit Kindern. Die Tour ermöglicht nicht nur den Besuch des Traumstrands, sondern auch eine Wanderung durch die Preveli-Schlucht mit ihren natürlichen Wasserbecken. Private Tagestour mit Local Guide Entdecken Sie die Region authentisch mit unserem Local Guide Jacovos: – Preis: 139 € für 1–4 Personen – Start & Ziel: direkt ab Ihrer Unterkunft – Buchung online oder telefonisch
Sougia
Sougia – Imposante Landschaft & echtes Südküstenflair Sougia liegt im Südwesten Kretas (Präfektur Chania), etwa 63 km südlich von Chania, am Fuße der Agia Irini Schlucht. Schon die Anfahrt vom Norden über die Bergstraßen macht deutlich: Hier ist der Weg das Ziel. Kurvenreiche Panoramastraßen, tiefe Schluchten und immer wieder Blicke auf das Libysche Meer – Südkreta zeigt sich hier von seiner dramatischsten Seite. Wanderziel & Transit-Ort der Samaria-Wanderer Sougia ist ein Paradies für Wanderfreunde. Besonders beliebt ist die Tageswanderung durch die Agia-Irini-Schlucht – eine abwechslungsreiche, schattige Route mit Ziel direkt am Meer in Sougia. Ebenso ist der Ort ein wichtiger Transitpunkt für Rückkehrer aus der Samaria-Schlucht: Per Fähre kommen Wanderer aus Agia Roumeli hier an oder fahren weiter entlang der Küste. Der Europäische Fernwanderweg E4 führt ebenfalls durch die Region – ein Highlight für Individualurlauber, die Kreta aktiv erleben möchten. Strand – weitläufig & nie überfüllt Der Strand von Sougia ist ein langer Kiesstrand mit leicht grauem Sand, Strandduschen und Sonnenschirmverleih. Trotz der Wanderer bleibt er selbst im Hochsommer angenehm ruhig. Tamarisken spenden entlang der kleinen, etwa 500 Meter langen Strandpromenade natürlichen Schatten. Gemütlicher Ort ohne Massentourismus Sougia steht für echtes Südküstenflair: keine Hotelburgen, kein Massentourismus. Die Mehrheit der Unterkünfte sind Studios und Apartments, schlicht, familiär und authentisch. Hier urlauben vor allem Individualisten, Wanderer und Naturliebhaber. Entlang der kleinen Promenade reihen sich sehr gute Tavernen und Cafés – perfekt, um nach einer Wanderung bei frischem Fisch und kretischer Küche zu entspannen. Fährverbindungen – Kreta vom Meer aus erleben In den Sommermonaten verbindet eine regelmäßige Fährlinie die Südküstenorte miteinander. Von Sougia aus fahren Sie: – westwärts nach Paleochora – ostwärts nach Chora Sfakion und weiter Richtung Loutro & Agia Roumeli Diese Fährfahrten sind nicht nur praktisch, sondern landschaftlich beeindruckend: schroff ins Meer abfallende Felsen, versteckte Buchten, die vom Land aus kaum erreichbar sind – Südkreta vom Wasser aus zu sehen ist ein echtes Erlebnis. Wer möchte, kann den Mietwagen am Hafen stehen lassen oder ihn auf der Fähre mitnehmen. Auch für Familien ist diese Kombination aus Wanderung und Fährfahrt ein unvergessliches Erlebnis. Tickets von ANENDYK.gr werden direkt vor Ort von den Hafen-Büros verkauft, das sind kleine Kioske. Preis für Erwachsene 11 Euro ( nach Agia Roumeli oder Paleochora), Kind 50 % Ermässigung. Fährpreis für das Auto nach Paleochora 18,50 € und von Paleochora nach Chora Sfakion 36,40 € ( unverbindliche Preisangabe, da die Preise sich ändern können). Kulturelles Detail Im Ort befindet sich eine alte Dorfkirche mit einem Bodenmosaik aus dem 6. Jahrhundert – ein stilles Zeugnis der langen Geschichte dieser abgelegenen Küstenregion. Reiseplanung & Wanderbuchung Die Tageswanderungen durch die Agia-Irini-Schlucht oder die Samaria-Schlucht können Sie bei uns von zahlreichen Abholpunkten an der Westküste buchen. Wir kombinieren Ihre Reise individuell zu einer sicheren Pauschalreise – mit Flug, ausgewählten Unterkünften, personalisierter Mietwagenrundreise und persönlichem Ansprechpartner.
Triopetra Video!
Triopetra – Kilometerlanger Strand & wilde Felsenwelt im Süden Triopetra liegt abgeschieden an der Südküste Kretas und gehört zur Gemeinde Rethymnon. Der Name bedeutet „Drei Steine“ – benannt nach den imposanten drei Felsen, die markant aus dem Meer ragen und dem Strand sein unverwechselbares Gesicht geben. Schon die Anfahrt macht deutlich: Hier ist der Weg das Ziel. Über eine kurvenreiche Nebenstraße vom Bergdorf Spili schlängelt sich die Strecke durch eine einsame, weite Landschaft mit Blicken bis zum Libyschen Meer. Jede Kurve eröffnet neue Panoramen – Südkreta pur. Lage & Entfernungen – Nach Plakias: ca. 21 km (rund 45 Minuten Fahrzeit) – Nach Agia Galini: ca. 30 km – Nach Heraklion: etwa 1,5–2 Stunden Fahrt – Nach Rethymnon: ca. 47 km (rund 1 Stunde) Kilometerlanger Strand – nie überfüllt Triopetra bietet einen außergewöhnlich langen, grobsandigen Strand mit viel Platz. Selbst in der Hochsaison bleibt er angenehm leer. Hier findet jeder sein eigenes Stück Küste – ob klassischer Badeurlaub oder auch FKK, was hier vielerorts selbstverständlich praktiziert wird. Die drei markanten Felsen bilden ein spektakuläres Fotomotiv, besonders bei Sonnenuntergang. Die Sonnenuntergänge zählen zu den schönsten der Insel. Wenig Infrastruktur – viel Ursprünglichkeit Triopetra ist bewusst ruhig geblieben. Es gibt: – einige wenige Studios & Ferienhäuser – wenige kleine Unterkünfte – drei urige Tavernen oberhalb des Strandes – einen kleinen Minimarkt Große Einkaufsmöglichkeiten finden Sie erst in Plakias, Agia Galini oder Spili. Genau das macht den Reiz aus: kein Massentourismus, sondern Weite und Ruhe. Strand-Highlight in der Nähe Nur 6,5 km entfernt liegt der Dünenstrand von Agios Pavlos – eine spektakuläre Sandlandschaft mit sanft geschwungenen Dünen und türkisfarbenem Wasser. Eine perfekte Ergänzung für abwechslungsreiche Badetage. Ausflüge & Kultur in der Region Trotz der Abgeschiedenheit bietet die Umgebung viele kulturelle Highlights: – Die Palmen-Schlucht von Preveli Beach (Bootsausflüge ab Plakias möglich) und Besuch des Klosters Preveli – Das historische Kloster Arkadi im Norden – Das bedeutende Ausgrabungsareal von Eleftherna im Norden – Der Hippie-Ort Matala mit seinen Höhlen & dem bekannten Musikfestival – Der Wochenmarkt in Mires auf der Messara Ebene Für wen ist Triopetra ideal? Triopetra ist perfekt für Individualisten, Ruhesuchende und Naturliebhaber, die weite Strände ohne Trubel schätzen. Wer abends gern durch Einkaufsstraßen flaniert, ist hier falsch – wer hingegen Sonnenuntergänge, Wind, Meer und Stille sucht, wird Triopetra lieben.
Tsoutsouros
Tsoutsouros – Ruhiger Rückzugsort an Kretas Südküste Tsoutsouros (auch Tsoutsouras geschrieben) liegt rund 65 Kilometer südlich von Heraklion an der ruhigen Südküste Kretas. Trotz touristischer Erschließung hat sich der Ort seinen entspannten, authentischen Charakter bewahrt – kein Massentourismus, keine Hotelburgen, sondern ein angenehmes, bodenständiges Südküstenflair. Therapeutisches Meer & entspannte Atmosphäre Das Meer von Tsoutsouros ist bekannt für seinen hohen Salz- und Jodgehalt. Einheimische Ärzte empfehlen das Baden hier sogar zur Linderung von Muskel- und Gelenkbeschwerden. Ob medizinisch belegt oder nicht – das Wasser ist kristallklar, die Luft würzig und die Atmosphäre wohltuend ruhig. Zwei lange Buchten & stille Badeplätze Vor dem kleinen Hafen erstrecken sich östlich und westlich zwei geschützte Buchten mit insgesamt rund zwei Kilometern Länge. Grober, goldener Sand, Tamarisken als natürliche Schattenspender und organisierte Abschnitte mit Sonnenschirmen sorgen für entspannte Badetage. Besonders östlich des Ortes finden sich ruhigere, weitläufige Strandabschnitte – ideal für alle, die bewusst abseits baden möchten. Selbst in der Hochsaison bleibt es hier angenehm gelassen. Ideale Lage zwischen Geschichte & Natur Tsoutsouros eignet sich hervorragend als ruhiger Standort mit Nähe zu bedeutenden Kulturstätten: – Der Palast von Knossos nahe Heraklion – Das Archäologische Museum von Heraklion – Die minoischen Spuren an der Südküste, z.B. bei Kommos – Die Höhlen von Trahoulas So verbinden Sie Badeurlaub mit spannenden Einblicken in die minoische Geschichte Kretas. Kleiner Hafen & authentisches Dorfleben Der kleine Hafen von Tsoutsouros ist Treffpunkt für Fischerboote und Ausgangspunkt für Erkundungen entlang der Küste. Tavernen, Cafés und kleinere Unterkünfte prägen das Ortsbild. Hier wohnt man meist in Studios oder kleinen Hotels – familiär geführt und nah am Meer. Kein Massentourismus – viel Ursprünglichkeit Tsoutsouros ist ideal für Ruhesuchende, Paare und Individualurlauber, die bewusst auf große Infrastruktur verzichten möchten. Die Wege sind kurz, das Meer stets präsent, und die Abende verlaufen entspannt in einer der Tavernen direkt am Wasser.
Xerokampos Video!
Xerokampos – Biblische Landschaft & einsame Sandbuchten im Südosten Xerokampos liegt abgelegen an der sonnenverwöhnten Südostküste Kretas – ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht. Der Name bedeutet „trockene Ebene“ (xero = trocken, kampos = Ebene) – und genau das erwartet Sie: eine weite, fast biblisch anmutende Landschaft, karge Hügel, tiefblaues Meer und eine überwältigende Ruhe. Der Weg ist das Ziel Die Anreise – etwa 2 ¾ Stunden vom Flughafen Heraklion – führt über gut ausgebaute, aber sehr kurvenreiche Bergstraßen. Diese Fahrt sollte möglichst nicht im Dunkeln erfolgen. Doch jede Kurve eröffnet neue Ausblicke – das Ankommen ist hier Teil des Erlebnisses. Drei kleine, abgelegene Badebuchten Xerokampos bietet drei gepflegte, flach abfallende Sandbuchten mit kristallklarem Wasser. Ideal für Sonnenanbeter, Sandstrand-Liebhaber und auch FKK-Gäste, die bewusst abseits des Massentourismus entspannen möchten. Selbst in der Hochsaison ist es hier ruhig – Pauschaltourismus verirrt sich kaum hierher. Die Lagunenbereiche ziehen zeitweise sogar Flamingos an – ein seltenes, fast surreal wirkendes Naturschauspiel. Ursprünglichkeit & Thymianblüten Die Region ist trocken und ursprünglich. Sobald im Herbst oder Frühjahr der erste Regen fällt, überzieht ein lila Teppich aus Thymianblüten die Hänge. In den Bergen stehen Bienenkästen – der hier gewonnene Thymianhonig gilt als besonders aromatisch und naturbelassen, da intensive Landwirtschaft hier kaum existiert. Wenig Infrastruktur – viel Authentizität Es gibt einige kleine Minimärkte sowie urige Tavernen direkt am Strand, die traditionelle kretische Küche servieren. Große Einkaufsmöglichkeiten finden Sie im 10 km entfernten Ort Ziros oder in Makri Gialos. Ausflüge in die Region Trotz der Abgeschiedenheit bietet Xerokampos interessante Ausflugsmöglichkeiten: – Der minoische Palast von Kato Zakros (16 km) – Der Küstenort Palekastro – Der berühmte Palmenstrand Vai – Die Hafenstadt Sitia Diese Kombination aus einsamer Badebucht und kulturellen Highlights macht Xerokampos besonders reizvoll. Für wen ist Xerokampos ideal? Xerokampos ist kein Ort für Shopping, Nachtleben oder große Hotelanlagen. Es ist ein Platz für Individualisten, Naturliebhaber und Ruhesuchende – für Menschen, die Stille, Weite und echtes Kreta erleben möchten.


Kreta, Südküste: Wohin im Süden Kretas?
kreta.com
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